Gürtelrose und  Vorbeugen

Es ist nicht möglich, einer Gürtelrose hundertprozentig vorzubeugen. Jedoch tritt die Krankheit bei Menschen, die gegen Windpocken geimpft wurden, nicht so häufig auf wie bei nicht geimpften Personen.

guertel_4

Gegen Windpocken geimpft? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Gürtelrose zu erkranken etwas geringer.

Die meisten Menschen infizieren sich schon in ihrer frühesten Kindheit mit Varicella-Zoster-Viren. Die Erreger verbleiben dann zeitlebens im Körper.

Auch nach einer Windpocken-Impfung kann es zu einer Gürtelrose kommen, allerdings geschieht dies sehr viel seltener als ohne Immunisierung. Außerdem verläuft die Erkrankung bei geimpften Personen meist weniger schwer. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut seit 2004 für alle Kinder eine Impfung gegen Windpocken.

Seit September 2013 ist zudem auch in Deutschland ein Impfstoff im Handel, der den Ausbruch der Gürtelrose und vor allem Komplikationen wie chronische Zosterschmerzen verhindern soll. Zugelassen ist der Impfstoff für Personen ab dem vollendeten 50. Lebensjahr. Eine Impfempfehlung der STIKO gibt es dazu nicht. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, falls Sie sich für eine entsprechende Impfung interessieren.

Weitere Tipps bekommen Sie in der Marien-Apotheke.

Kommen Sie doch einmal bei uns vorbei, hier können wir Sie umfassend und diskret beraten.

Für einen individuellen Beratungstermin rufen Sie uns bitte vorher an.

Ihre Apothekerin
Angelika Hilger

Unsere Monatsangebote

Unsere Kundenkarte

 kunde n1

Das Wetter heute
Das Wetter morgen

Rezepte Einlösen

 rezept